Suchen:












Aktuell sind 86 Gäste und keine Mitglieder online




Besucher seit dem 08.10.2011


Heute2
Gestern8
Woche2
Insgesamt27998

VCNT - Visitorcounter

Ich verstehe den Unmut der Fans

 

 

Alle Stimmen zum Spiel gegen den SC Freiburg gibt er hier zum Nachlesen.

Club-Trainer Dieter Hecking: „Wir können es schön reden weiterhin oder können jetzt mal den Finger in die Wunde legen. Das ist zu wenig was wir im Moment anbieten, deshalb kommen auch die Niederlagen zu Stande. Wir arbeiten nicht mehr in dem Tempo, in dem wir arbeiten müssen. Wir zeigen nicht die Zweikampfhärte, die uns am Anfang der Saison ausgezeichnet hat. Dann braucht man sich nicht wundern, dass man A keine Chancen kreiert und B, dass man gar nicht in die Situationen reinkommt, geschweige denn in die Nähe des Strafraums gelangt. In der Bundesliga reicht es nicht nur ein bisschen mitzuspielen. Im Moment schwimmt jeder für sich - Die Einheit, die uns stark macht, fehlt. Viel Ballbesitz reicht nicht, wenn man in den Zweikämpfen nicht erfolgreich ist. Das große Ganze ist aus den Fugen geraten. Glückwunsch an Freiburg zum Sieg, er war verdient.“

SC-Trainer Christian Streich: „Zum Glück ist uns der Führungstreffer gelungen, denn Nürnberg hätte durch Standards jederzeit zum Torerfolg kommen können. Für uns war es nicht einfach mit der Situation umzugehen. Es ging um die Balance zwischen der Offensive und der Defensive. In der ersten Halbzeit mussten wir die Kompaktheit hinbekommen, um Sicherheit zu finden. Die Mannschaft ist für die letzten Spiele belohnt worden.“

Javier Pinola: „Wir müssen jetzt umschalten im Kopf und in den nächsten zwei Wochen hart trainieren. Wir haben unsere Kompaktheit verloren, wir kämpfen und laufen weniger. Daran müssen wir arbeiten. Es gilt in den nächsten zwei Wochen viel zu reden und vieles zu korrigieren. Ich verstehe den Unmut der Fans.“

Sebastian Polter: „Wir hatten viel vor, aber leider haben wir das vierte Spiel in Folge verloren. Wir haben relativ gut gestanden, bis zum 1:0. Wir haben versucht mit viel Ballbesitz weit nach vorne zu spielen, aber wir haben Fehler gemacht, die wir jetzt überdenken müssen. Wir gewinnen und verlieren als Mannschaft. Wir müssen uns mehr Chancen erarbeiten und diese auch nutzen, damit wir das Vertrauen zurückbekommen.“

Hanno Balitsch: „Wir sind natürlich enttäuscht, weil wir etwas Zählbares mitnehmen wollten. Wir haben es nicht verstanden, den SC Freiburg dauerhaft unter Druck zu setzen. Wir haben uns zu wenige Chancen erarbeitet. Wir spielen und versuchen viel, aber setzen vieles nicht um. Wir müssen wieder mehr in die Zweikämpfe kommen.“

Mike Frantz: „Freiburg war die bessere Mannschaft und hatte die besseren Chancen. Es ist schwer in Worte zu fassen, was in einem nach so einer Niederlage vorgeht. Ich fühle tiefe Verbitterung. Wir schaffen es nicht kompakt zu spielen oder wenig zuzulassen. Die letzten zwei Tore fielen zwangsläufig, da wir alles nach vorne geschmissen haben. Es ist eine Frage des Selbstbewusstseins. Vor diesen vier Niederlagen haben wir gebissen und sind in jeden Zweikampf gegangen. Jetzt ist es so, dass jeder es versucht, aber als Mannschaft funktioniert es nicht. Gegen den FC Augsburg müssen wir ein anderes Gesicht zeigen. Für mich ist es besonders schwierig, da ich mich zu 100 Prozent mit dem Club identifiziere. Jede Niederlage geht mir nahe. Jetzt gilt es nicht nach Ausreden zu suchen. Gegen Augsburg zählt nur ein Sieg. Wir müssen als leidenschaftliche Mannschaft auftreten.“

Timm Klose: „Ich bin wütend. Wir müssen hart arbeiten, die Fehler abstellen. Wir müssen vor allen Dingen gemeinsam arbeiten. Gemeinsam, das ist das richtige Wort. In zwei Wochen geht es weiter, wir müssen jetzt nicht nur darüber reden was schlecht lief.“

(Quelle:Homepage FCN)