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Ein Punkt zum Auftakt

 

Der Club startet mit einem Unentschieden gegen den Hamburger SV ins neue Jahr. Tomas Pekhart trifft für den 1. FCN.

In Bremen hatte der 1. FC Nürnberg das alte Jahr mit einem Unentschieden beendet, gegen den Hamburger SV startete der Club am Sonntag, 20.01.13, nun auch mit einem Remis ins neue Jahr. Vor 42.601 Zuschauern im Stadion Nürnberg gab es für die Mannen von Trainer Michael Wiesinger und Armin Reutershahn zum Auftakt gegen den HSV ein 1:1 (0:0).

Das neue Trainer-Duo des Club musste kurzfristig auf den erkrankten Per Nilsson verzichten. Für den Schweden rückte Timmy Simons in die Abwehr und Almog Cohen in die Mannschaft. Auch Tomas Pekhart, Alexander Esswein und Robert Mak waren im Vergleich zum letzten Vorrundenspiel im Bremen neu dabei.

Mak mit der besten Chance

Und Mak war es auch, der die erste Chance des Spiels hatte. Schon nach 62 Sekunden tankte er sich über die rechte Seite in den Hamburger Strafraum. Sein Schuss ging allerdings einige Meter am Hamburger Gehäuse vorbei. Auch danach war der 1. FCN die aktivere Mannschaft. Der HSV wartete zunächst ab, ließ aber in der Folge erstmal keine weitere Club-Chance zu.

Richtig gefährlich wurde es erst wieder in der Schlussphase der ersten Halbzeit. Zunächst stieg Hanno Balitsch nach Flanke von Robert Mak im Strafraum am höchsten, köpfte aber knapp über das Gehäuse von René Adler (37.). Wenig später tauschten Mak und Balitsch dann die Rollen: Balitsch bediente Mak mit einem feinen Zuspiel, doch der Slowake setzte den Ball frei vor Adler knapp am linken Pfosten vorbei (43.).

Rudnevs im Mittelpunkt

Der HSV hatte in Durchgang eins nur einen nennenswerten Torschuss durch Dennis Diekmeier zu verzeichnen (41.), musste dafür aber bereits frühzeitig zweimal wechseln. Für den verletzten Michael Mancienne kam schon in der 14. Minute Jeffrey Bruma, vor der Pause ersetzte Per Skjelbred den stark gelb-rot gefährdeten Tolgay Arslan (38.).

Der HSV kam dann schwungvoller aus der Kabine und machte nun mehr für die Offensive. Und immer wieder stand Angreifer Artjoms Rudnevs im Mittelpunkt. Zunächst köpfte der Lette nach Skjelbred-Flanke knapp übers Nürnberger Tor. Dann lauerte der HSV-Stürmer nach einer Vorlage von Dennis Aogo im Fünfer. Javier Pinola klärte in höchster Not und hatte dabei Glück, dass sein Kopfball vom Pfosten ins Aus sprang (66.). In der 70. Minute war Schlussmann Schäfer gegen Rudnevs dann aber machtlos. Nach Flanke von Dennis Aogo köpfte er unhaltbar aus kurzer Distanz zur Hamburger Führung ein.

Pekhart schlägt zurück

Der Club zeigte sich vom Rückstand wenig geschockt und legte sofort wieder den Vorwärtsgang ein. Einen Weitschuss von Tomas Pekhart konnte HSV-Keeper Adler zunächst noch klären (73.), wenig später war er dann allerdings ohne Chance. Timo Gebhart setzte sich auf einen Einwurf Pinolas schön über den linken Flügel durch, passte von der Grundlinie an den Fünfer, wo Pekhart stand und den Ball zum Ausgleich in die Maschen setzte.

In der Schlussphase suchten dann beide Teams den Weg nach vorne, die gefährlichen Szenen hatten dabei aber die Gäste. Beim Club lief Keeper Raphael Schäfer zur Bestform auf. Erst parierte der Kapitän des 1. FCN glänzend gegen Heung-Min Son (77.), anschließend auch gegen Rafael van der Vaart (80.). Kurz vor dem Ende hatte Schäfer dann das Glück des Tüchtigen, als ein Kopfball von Son an den Pfosten klatschte (90.). So blieb es bei der Premiere des neuen Nürnberger Trainergespanns am Ende bei einem leistungsgerechten 1:1.

(Quelle: Homepage FCN)