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Auch Freiburg durchbricht die Club-Serie nicht

 

Der 1. FC Nürnberg bleibt auch im neunten Heimspiel hintereinander ohne Niederlage, muss in der Schlussphase allerdings noch den Ausgleich hinnehmen.

Sieg vergeben - Serie ausgebaut. Der 1. FC Nürnberg trennt sich im Heimspiel gegen den SC Freiburg 1:1 (1:0) und bleibt damit auch im neunten Heimspiel hintereinander ungeschlagen. Allerdings führte das Team der Trainer Michael Wiesinger und Armin Reutershahn lange durch einen verwandelten Handelfmeter von Timmy Simons mit 1:0 (33.). Vor 38.188 Zuschauern im Nürnberger Grundig Stadion gelang Jonathan Schmid in der 83. Minute aber noch das 1:1.

Beim Club gab es einige Änderungen in der Startelf im Vergleich zum Spiel in der Vorwoche beim VfB Stuttgart. Timm Klose kehrte nach überstandener Sprunggelenksverletzung zurück ins Team, Timmy Simons rückte dafür wieder ins Mittelfeld. Links hinten begann Marvin Plattenhardt, Alexander Esswein im offensiven Mittelfeld und Tomas Pekhart im Angriff. Den gesperrten Timothy Chandler ersetzte Hanno Balitsch als Rechtsverteidiger.

Simons cool vom Punkt

Die Cluberer brauchten einige Zeit, um ins Spiel zu kommen. Freiburg hatte in der Anfangsphase mehr Ballbesitz und ließ die Kugel gut laufen. Der 1. FCN leistete sich dagegen im Spielaufbau die eine oder andere Ungenauigkeit. Die erste dicke Chance der Partie hatten dann allerdings trotzdem die Hausherren. Hiroshi Kiyotake schlenzte eine Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld in den Strafraum, wo Hanno Balitsch am höchsten stieg, den Ball aber knapp am Freiburger Gehäuse vorbei köpfte (18.).

In der 32. Minute wurde es wieder brenzlig im Sechzehner der Breisgauer. Nach Flanke von Kiyotake köpfte Jan Rosenthal seinem Mitspieler Cedrick Makiadi aus kurzer Distanz an die Hand und Schiedsrichter Felix Zwayer entschied auf Strafstoß für den Club. Timmy Simons übernahm in seinem 100. Pflichtspiel die Verantwortung und verwandelte sicher zur Nürnberger 1:0-Führung (33.), mit der es schließlich auch in die Pause ging.

Nilsson verletzt raus

Wie schon in Durchgang eins kam der SC etwas schwungvoller aus der Kabine. Max Kruse versuchte es zweimal aus der Distanz, zielte aber jeweils zu hoch (52., 54.). Wenig später musste dann erstmals Raphael Schäfer eingreifen. Der Club-Keeper war bei einem Freistoß von Jonathan Schmid allerdings auf dem Posten (56.). In der 62. Minute wechselte das Nürnberger Trainergespann das erste Mal aus. Sebastian Polter kam für Tomas Pekhart in die Partie.

Polter war wenig später auch gleich an der nächsten Club-Chance beteiligt. Der Angreifer legte am Sechzehner per Kopf ab auf Alexander Esswein, der aus 18 Metern abzog. SC-Schlussmann Oliver Baumann machte sich lang und parierte zur Ecke (68.). Nach diesem Eckball landete der Ball aus dem Gewühl heraus bei Simons, doch dessen Schuss wurde kurz vor der Linie noch abgeblockt (69.). Eine Viertelstunde vor Schuss musste Club verletzungsbedingt wechseln. Per Nilsson musste mit Schmerzen vom Platz, für ihn kam Berkay Dabanli.

Schmid gleicht aus

In der Nürnberger Abwehr herrschte nach dem Wechsel ein kurzes Durcheinander, das Freiburg fast zum Ausgleich genutzt hätte, doch Jan Rosenthal setzte den Ball frei vor Schäfer am Tor vorbei (78.). Fünf Minuten später war der Club-Keeper dann allerdings geschlagen. Julian Schuster zog aus 15 Metern ab, Schäfer parierte den Schuss zwar zur Seite, doch Jonathan Schmid reagierte am schnellsten und schob den Abpraller aus kurzer Distanz über die Linie (83.). Der Club probierte in den Schlussminuten nochmal alles, doch weil auch der Schuss des eingewechselten Muhammed Ildiz in der Nachspielzeit übers Tor strich, blieb es beim 1:1.

(Quelle: Homepage FCN)